Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Städte machen sich hübsch: Tourismusfonds

Freitag, den 26. März 2010

Europas Großstädte wissen ob der Bedeutung des Städtetourismus. Viele wollen erst noch touristische Destination werden. Wenn für die touristische Infrastruktur noch eine Menge zu tun ist, dann braucht die Stadt einen Tourismus-Fonds. (more…)

Au und Aue

Montag, den 17. November 2008

Mainau, Soltau, Passau, Ramsau…. viele Ortsnamen im gesamten deutschsprachigen Raum tragen diese Endung. Au oder auch Aue bedeutet dabei im Altdeutschen soviel wie Land am oder im Wasser oder auch Insel.
Eine Au ist damit zunächst ein Mal eine feuchte und ebene Flusslandschaft, die in früheren Zeiten für eine Niederlassung bei Siedlern recht beliebt war. Was sich heutzutage gerade in den Ortsnamen widerspiegelt.
Die ursprüngliche Au ist also der tiefste Bereich eines Tales, der bei Hochwasser überflutet wird, eine natürliche Überschwemmungsfläche. Aufgrund des ständigen Wechsels von Überschwemmungen und Trockenzeiten ist die Au in ihrem Naturzustand ein sehr dynamischer Lebensraum mit unterschiedlichsten, wechselnden Standortbedingungen. Sie beherbergt auf engstem Raum eine große Vielfalt von Pflanzen und Tieren.
Ein Großteil der Auen wurde in den vergangenen Jahrhunderten jedoch stark verändert und der menschlichen Nutzung angepasst. Mit der Begradigung der Flussläufe, dem Bau von Deichen, der Abholzung der Auwälder und der Errichtung von Drainagen wurden die ursprünglich zu feuchten Flussauen ackerbaulich nutzbar gemacht.
Die jüngsten Hochwasserereignisse an Elbe, Donau, Oder und Rhein haben jedoch in dramatischer Weise erkennen lassen, dass die Auen als natürliche Retentionsräume zum Gewässer gehören. Denn begradigte Flüsse weisen weitaus weniger Überschwemmungsgebiete auf. Bei größerem Hochwasser kommt es dann zu unkontrollierten, unvorhersehbaren Überschwemmungen, von denen dann auch menschliche Siedlungen betroffen sind. In neuerer Zeit bemühen sich daher verschiedene Organisationen und Einrichtungen um den Erhalt und die Wiederbelebung der Auen als natürliche Überschwemmungsgebiete.

Mittsommernacht und Johannistag

Freitag, den 23. Mai 2008

In den nordeuropäischen Ländern wird die Sommersonnenwende am 21 Juni gefeiert. Es ist der längste Tag im Jahr und die kürzeste Nacht. Traditionell werden vieler Orts Scheiterhaufen errichtet und Feuer entzündet zur Huldigung des Sonnengottes und zum Start in die zweite Jahreshälfte. Es wird im Uhrzeigersinn um das Feuer getanzt und mit der Sonne gefeiert. Dort warten auf Arbeitssuchende auch einige kurzfristige Gastronomie Jobs. Die Religion missbilligte diesen Brauch und verknüpfte das Fest mit dem religiösen St. Johannistag der am 24 Juni gefeiert wird. Das Johanniskraut steht mit diesem Tag besonder ins Verbindung. Am Johannistag gesammelt soll es die bestmögliche Heilkraft entwickeln. Auch hier werden meist auf einer Anhöhe oder einem kleinen Berg Feuer errichtet. Die Asche dieser Feuer wird auf die Felder verteilt und soll die Bauern mit ihrer Ernte mit großen Erträgen belohnen.

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Gartenschau 2008

Mittwoch, den 30. April 2008

Ein Meer aus Blumen erwartet die Besucher der Landesgartenschauen in 5 Bundesländern.
Landesgartenschau Neu-Ulm 2008 GmbH
Reuttier Str. 71
89231 Neu-Ulm
Landesgartenschau Bad Rappenau 2008 GmbH
Saline 4
74906 Bad Rappenau
Landesgartenschau Bingen 2008 GmbH
Hafenstrasse 2a
55411 Bingen am Rhein
Landesgartenschau Rietberg-Park 2008 GmbH
Klosterstr. 4
33397 Rietberg
Landesgartenschau 2008 Schleswig-Schleiregion GmbH
Poststrasse 8
24837 Schleswig
In Neu Ulm steht jede der blumigen Wochen unter einem Motto. So fängt diese im April mit der Walpurgisnacht an und bietet im Verlauf der nächsten Wochen eine bunte Vielfalt an Rahmenprogramm.
Auch für die Kinder ist immer etwas los. Eine Klassenfahrt oder ein Tagesausflug in eines der Gartenschauen ist für Menschen jeder Altersgruppe ein Erlebnis. Jeden Tag bekommt ein Thema wie zum Beispiel: Ganz schön ruhig, ganz schön bunt, ganz schön heiß….
Ein Geheimtipp auf einen Ihrer Städtereisen ist eine Gartenschau in jedem Fall.

Der deutsche evangelische Posaunentag in Leipzig

Donnerstag, den 20. März 2008

Unter dem Motto „Ohren Blick mal“ versammeln sich mehr als 15000 Bläser in Leipzig.  Vom 30 Mai bis zum 1en Juni 2008 findet dieser Treffpunkt für sämtliche Bläser und Bläserinnen aus Deutschland statt. An diesen Tagen werden sich unzählige Bläsergruppen in der Stadt aufhalten und hier an den verschiedensten Orten spielen und musizieren. Es gilt als das größte Bläserereignis Weltweit und soll als Weltrekord dienen. Es werden viele Konzerte in Kirchen stattfinden und diese werden im Prinzip die ganze Dauer über voll ausgelastet sein und Leipzig wird die vielen Bläser und Bläserinnen wohl kaum überhören können. Viele Straßen werden gesperrt werden müssen um die vielen Bläserereignisse stattfinden lassen zu können. Als ein großes Finale des deutschen evangelischen Bläsertages in Leipzig gilt das Abschlussblasen in der Fußballarena von Leipzig. Es findet eine große Duplostein  Aktion statt, jeder Bläser schreibt auf einem Duplostein seine Adresse und persönlichen Daten und jeder Bläser kriegt nach Leipzig einen anderen Duplostein zugeschickt. Mit diesen Duplosteinen soll ein Kontakt zu dem jeweils anderen Bläser entstehen und vielleicht neue Freunde gefunden werden. Mit diesen besagten Duplosteinen soll das weltweit größte Duplohaus der Welt errichtet werden. Das ist natürlich ein Weltrekord und soll offiziell bestätigt werden. Zu der Geschichte der Posaunentage ist zu bemerken, dass diese schon seit 1874 in Herfort stattfinden und immer besser besucht werden. Den ersten Posaunentag hielten Eduard und Johannes Kuhlo ab mit nur schwacher Beteiligung. Es werden also nicht nur, wie früher alte Instrumente am Posaunentag vorhanden sein sondern wird die gesamte Vielfalt der Posaunen, Trompeten und Hörnern vorhanden sein.

Frühlingsdom in Hamburg

Dienstag, den 26. Februar 2008

Dom in Hamburg:
Hamburg erwacht aus dem Winterschlaf. Der Frühling beginnt mit dem Oster-Dom in Hamburg. Am 14. März startet für 30 Tage das größte Volksfest im Norden. Zum ersten Mal ist auch die neue Attraktion „No Limit XXL“ für ganz mutige aufgebaut.

Alljährlich erwartet die Stadt Hamburg ca. neun Millionen  Besucherinnen und Besucher.

Der historische Ursprung des Doms  besteht bereits seit dem 11. Jahrhundert. Um vor schlechtem Wetter geschützt zu sein, suchten Gaukler und Schausteller, Quacksalber, Handwerker und Händler Schutz in dem damaligen Marien Dom. Erzbischof Burchard von Bremen fand keinen Gefallen an diesem bunten Treiben in seinen christlichen Mauern. Er erteilte den Schutzsuchenden Hausverbot und die Strafe der Verbannung aus der Kirche.

Das nahmen aber die Christen von Hamburg krumm. Traditionen sind in Hamburg groß geschrieben und selbst für einen Bischof eine ernstzunehmende Hürde. So gestattete er den Schutzsuchenden wieder in den Dom zu kommen und erließ den Bann. Bedingung war allerdings, dass es in Ahmburg „Schietwetter“ war.

Bis  zum Abriss des Marien-Dom blieb der Markt also in der Kirche. Danach zogen die Schausteller und Händler durch die verschiedenen Stadtteile und erst 1893 wurden das Heiligengeistfeld als fester Standort zugeteilt.
Der Name kommt vom ursprünglichen Ort Dom,  Zum traditionellen Winterdom kommt erst 1947 der Sommerdom (das Hummelfest) und dann im Jahr 1948 das Frühlingsfest mit dem Frühlingsdom.

Fernab von Hamburg liegt das Hotel Wetterstein Seefeld, welches ein sehr schönes Hotel ist, das wir Ihnen vielleicht für einen Winterurlaub empfehlen möchten.

Berlinale 2008 in Berlin

Montag, den 18. Februar 2008

Größte Beteilung als je zuvor gewann das Interesse der Berlinale mit ca. 430000 Besuchern.
Die Gewinner der Veranstaltung werden hier in der Folge genannt.

Tropa De Elite
ein brasilianische Wettbewerbsbeitrag bekommt den 58. goldenen Bären in Berlin.
Der Film spielt in Rio de Janeiro über den Einsatz von Militärpolizei gegen die Drogenmafia . Die Story spielt in den Elendsvierteln und wird mit brutaler Gewalt ausgefochten. Verliehen bekommt Regisseur José Padilha den goldenen Bären.

Der iranische Beitrag “Lied der Spatzen” brachte den besten Darsteller und somit den Gewinner des “silbernen Bären” hervor. Die beste Darstellerin mit der Rolle eine Lehrerin in dem Film “Happy Go Lucky” war Sally Hawkins.

Ein weiterer silberner Bär erhielt Paul Thomas Anderson. Er wurde für die beste Regie in “There will be blood” ausgezeichnet. Auch die Filmmusik dieses Streifens wurde ausgezeichnet.

Der Film “In Love We Trust” aus chinesischer Produktion erhielt den Preis für das Beste Drehbuch. Den Alfed Bauer Preis wurde für den “Lake Tahoe” einem mexikanischen Beitrag verteilt. Dieser Preis erinnert an die Gründung der berliner Berlinale.

Blog von Europa-Stadt-Reise.de.

Neuer Europa News Blog

Mittwoch, den 13. Februar 2008

Unser Europa News Blog ist online. Hier werden Sie in Zukunft News und Infos aus der europäischen Welt erfahren…